Zu Beginn der Stunde nehmen wir uns einen Moment Zeit, um mit einer kleinen Mediation oder Pranayamatechnik den Geist zur Ruhe kommen zu lassen, die Sinne zurück zu ziehen und die  Aufmerksamkeit auf sich und die folgende Praxis auszurichten. Gefolgt von sanften Asanas, die wir länger halten wird der Körper langsam aufgewärmt, um anschließend in einen dynamischeren kreativen Flow überzugehen. Einfache Asanas werden für eine präzise Ausrichtung ausführlich erklärt und im Laufe der Stunde in eine fließende Abfolge gebracht, um sie schließlich mit einer bewussten Atmung zu kombinieren. In den einzelnen Positionen werden Variationsmöglichkeiten angeboten, so dass jeder Teilnehmer je nach Tagesversfassung, ob Einsteiger oder fortgeschritten, individuell seine Praxis mehr oder weniger anspruchsvoll gestalten kann. Nachdem wir in der Dynamik Hitze aufgebaut haben reduzieren wir das Tempo wieder. Durch das längere Dehnen und Halten können tief liegende Verspannungen gelöst werden. Abschließend lassen wir die Einheit mit einer Tiefenentspannung ausklingen.